Kreta 2014

KretaSamstag 4.10: Kreta. Nach der Landung auf dem kleinen Flughafen der Halbinsel Akrotíri nahe Chania haben wir blitzartig unsere Koffer und unseren Mietwagen: Hyndai I 30 in rot, Diesel. Das Fahrzeug ist geräumig und bequem. So fahren wir los und erleben sofort eine positive Überraschung: die Griechen oder besser die Kreterinnen und auch die Kreter fahren ordentlich, langsam und vorsichtig Auto. Also kein Problem sich im (wenigen) Verkehr zurechtzufinden. Nach ca. drei Stunden auf der Schnellstraße haben wir dann unser erstes Ziel erreicht. Unsere Ferienwohnung in Ammoudára bei Agios Nikolaos liegt direkt am Meer. Traumhaft. Von der Terrasse aus schweift der Blick vom Garten zum Pool zum Mittelmeer. Hier können wir über eine Treppe ins Wasser und dann sofort baden, planschen und schnorcheln. Und das bei kleinen Wellen und sanfter Brise. Herrlich. Und anschließend den Sonnenuntergang genießen.
Kreta

 

Sonntag 5.10:
Nach einer anstrengenden Nacht (wir haben zu zweit nur eine Zudecke, ein recht kleines Bett und eine durchgelegene aber harte Matratze; dazu gibt es Mücken und es ist recht kühl) frühstücken wir mit Blick auf Pool und Meer.
KretaEin paar kleine Wölkchen strahlen am Himmel. Zusammen machen wir einen Ausflug zu einem netten Kirchlein in Kritsá. Die Kirche wird uns von einer alten Dame aufgeschlossen; sie besteht darauf, dass wir sie zusammen mit ihrem Enkel fotografieren. Anschließend fahren wir die kurvenreiche aber gut ausgebaute Straße zurück nach Ag. Nikolaos. Der Ort selbst ist nett aber sehr touristisch. Im Reiseführer wird er als guter Ort für Kreta-Anfänger beschrieben. Gepflegt und europäisch. Auch Kreuzfahrtschiffe ankern dort und so liegt dort auch gerade ein großes Touristenschiff.
KretaInmitten der Innenstadt gibt es einen ehemaligen Süßwassersee, der heute mit dem Meer verbunden ist, um den sich Restaurants reihen. Ansonsten kann man sich in der Fußgängerzone austoben oder in einem der vielen Cafe´s ausruhen.

Montag 6.10:
Kreta
Ausflug in die Berge: Die Lassíthi Hochebene und die Zeus-Höhle stehen auf dem Programm. Die Straße ist wieder gut ausgebaut. Die Berge schroff, karg und soweit das Auge blickt, sieht man Olivenbäume oder vertrocknetes Buschwerk. Die Hochebene liegt rund 850 bis 900 m hoch. Leider sind die teilweise Häuser in den Dörfern, die wir durchfahren, verfallen und offensichtlich die Bewohner auch arm. In einem der unzähligen kleinen Dörfer, in Krássi besuchen wir einen Friedhof. Fast nur Menschen, die in einem hohen Alter starben, sind dort begraben. Der gefühlte Durchschnitt liegt weit über 80 Jahre. Aber ein paar sehr Junge sind auch dort begraben. Die Gräber bestehen aus Marmorplatten mit Andenkenschränkchen. Viele Gräber sind mit Blumen (echt oder aus Plastik) und Kerzen geschmückt. Hinter den jeweiligen Gräbern gibt es eine kleine Kammer mit Verbrauchsutensilien, wie Putzmittel, Ersatzkerzen, etc..
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In der Lassíthi Hochebene angekommen, ändert sich Landschaft und Menschen. Die Ebene selbst ist karg, mit verfallenen Windmühlen übersät und die Bewohner der Dörfer sind anders als die in den Dörfern auf dem Hinweg. Die Dörfler hier oben haben eine für uns sehr forsche Art – einfach nur so oder aus der Not heraus? Vor jedem Gasthaus stehen Bedienungen und winken einem stark gestikulierend oder fast schon flehend (man soll dort bitte einkehren) zu und auch die Olivenöl-, Honig- und Schanps-Verkäuferinnen springen uns fast vors Auto um Werbung für ihre Produkte zu machen.
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Die Zeus Höhle selbst, ist eher ein „dunkles Loch“ mit Stalakmiten, Stalaktiten, moosig, dunkel und fast schon kalt. Dort sollte also der Göttervater aufgewachsen sein? Was waren das für Eltern! Dennoch finden wir Psychro, wie die Höhle genannt wird, ganz nett.
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Abends waren wir noch in Ag. Nicolaos lecker essen, direkt am Wasser und mit Blick auch die gegenüber liegende Häuserzeile.
Das Restaurant, an der Akti Papa zwischen dem neuen Jachthafen und dem Strand Kitro Platia, ist uns schon am Tag zuvor aufgefallen; es haben dort etliche Griechen gegessen.

Dienstag 7.10:
Nach ausgiebigem Bad im Mittelmeer fahren wir über die Schnellstraße nach Réthimno weiter Richtung Süden durch die Berge auf die Südseite Kretas.
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An einem sehr netten Café auf dem Weg, haben wir eine kurze Pause eingelegt und die Landschaft genossen. Kurz vor unserem Ziel fahren wir durch eine grandiose Schlucht, die Kotsifoú-Schlucht. Nachmittags kommen wir in Plakías, unserer zweiten Station, an. Trockene Schluchten, Weinberge, Olivenhaine. Das kleine Örtchen Plakías zeigt sich sehr sehr touristisch, was man an den vielen Läden und Restaurants sehen kann. Dazu sind dort reichlich deutschsprechende Touristen (darunter auch Schweizer, die wir jedoch nur schwer verstehen können), englisch- und französisch sprechende Touristen. Die Hotelanlage verspricht einen seitlichen Meerblick. Zur anderen Seite unserer Wohnung gibt es einen großen Pool aber wir gehen lieber an den Sandstrand, wo wir fast allein sind und wieder gut baden und schnorcheln können.
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Das Meer ist im Oktober noch richtig warm. Der naturbelassene Grobsandstrand ist flach. Am Strand finden sich einige Palmen, andere Bäume und weiß blühende Strandlilien (auch Dünen-Trichternarzissen genannt), weitläufig und richtig schön. Und anschließend träumen wir und beobachten den Sonnenuntergang.

Mittwoch 8.10:
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Das Frühstück auf der Terrasse genießen wir mit ländlichem Charme, denn ein paar Ziegen laufen herum und verströmen ihren ureigenen Geruch. Dazu ärgeren uns einige Fliegen. Leider hat man in der sehr modernen und schicken Anlage ein paar wesentliche Baumängel geduldet. So klemmen die Türen, den Haken für den Duschkopf hat man wohl vergessen und auch den stetig wehenden Wind aus den Bergen konnte man baulicherseits nicht davon abhalten, ein dauerndes Pfeifgeräusch von sich zu geben. Aber: Strand und Meer sind ja klasse. Gegen Abend steigen wir dann auf den „Hausberg“ und schauen auf die weitläufige Bucht hinunter.
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Abends essen wir dann im Dorf im Kri-kri Pizza bzw. Gyros.

Donnerstag 9.10:
Nach dem Frühstück fahren wir in die Berge. Der Reiseführer verspricht uns eine einzigartige Serpentinenstraße mit der engsten Serpentine auf ganz Kreta.
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Vorher allerdings schauen wir uns ein venezianisches Kastell und den dazugehörigen Strand nahe Frangokástello an.
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Während der vielen Kehren auf der Serpentinenstraße in Richtung Kallikrátis (hier gibt es eine gleichnamige Schlucht) ist es mir ganz schön schummerig und ich kann daher den Blick ins Tal nicht genießen. Zur Ehrenrettung: es ist wirklich steil. Auch hier ist die Straße gut ausgebaut, mit Ausweichflächen und Befestigung am Rand versehen.
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Oben angekommen kommt uns eine (halb)wilde Ziegenschar entgegen, sie verschwimmt mit den Farben der Umgebung und wird erst nach und nach sichtbar. Die Landschaft dort oben ist zunächst noch schroff, wird aber je weiter wir ins Landesinnere fahren immer sanfter.
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Nach unzähligen Kurven trinken wir in einem kleinen Ort, in Episkopi, Kaffee. Dazu gibt es leckeren Kuchen. Auf dem Rückweg wollen wir eine kleine, wirklich nur eine kleine Abkürzung fahren und uns dann in der Schlucht (von Preveli) ein wenig umsehen. Die Abkürzung führt uns durch recht unwegsames Gebiet mit einfacher Straße. Teilweise springt unser GPS Signal hin und her, sodass wir nicht so recht wissen, wo wir gerade sind und wohin wir fahren sollen. Viele Schilder sind unleserlich, weil durchschossen (hier ist wohl auf Schilder schießen ein Hobby, da es sehr viele Jäger aber nur sehr wenig Tiere gibt). Andere Schilder sind beklebt oder einfach alt oder zugewachsen. Orte, durch die wir fahren, werden gar nicht oder nur in griechischer Schrift angekündigt, zudem gibt es auch noch unterschiedliche Schreibweisen bei den Ortsnamen. Schließlich haben wir doch einen Weg gefunden und sind zur Hauptstraße zurückgekommen.
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Der Abstieg in die Kotsifoú-Schlucht mit etlichen Treppenstufen hat uns dann für die Irrfahrt entschädigt. Eine kleine Kapelle liegt wunderschön auf einem Felsabsatz und am Fuß der Schlucht entspringen mehrere Quellen, die sich zu einem kleinen Gebirgsbach sammeln und tosend in die Tiefe stürzen. Preveli, wo der Fluss ins Meer mündet, wird aufgrund des Herumirrens und Verfahrens noch warten müssen.

Freitag 10.10:
Nach einer Olivenölmassage fahren wir dann wieder weiter zu unserem dritten Ziel, nach Kolimbári. Zu erwähnen ist, dass es minimalistisch geregnet hat (ein paar Minuten Sprühregen bei Sonnenschein).
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Das kleine Örtchen Kolimbari wahlweise auch Kolympari geschrieben, erwartet uns. Die Fahrt führt uns wieder durch Episkopi und wie mussten dort noch einmal von dem köstlichen Kuchen probieren. Lecker. Die Ferienwohnung liegt auf einem kleinen Hang, nicht in der ersten Reihe aber mit Blick aufs Meer. Sie ist anfangs recht schwer zu finden, auch hier macht das Navi falsche Angaben. Leider haben wir starken Wind, mit hohen Wellen und einen Kieselstrand, sodass kein Bad im Meer möglich ist. So schlendern wir die Promenade entlang. Der Ort hat gerade erst den Tourismus entdeckt. Neben sehr schön zurecht gemachten renovierten Häuschen gibt es recht viele verfallene Ruinen. Die Ferienwohnung an sich macht einen soliden Eindruck. Und Dank eigener Pfanne können wir unser Essen gut zubereiten.

Samstag 11.10:
Kreta
Ausflug zum „Karibikstrand“: Elafónissos. Nach rund eineinhalb Stunden Fahrtzeit in den Süden erreichen wir tatsächlich smaragdgrün bis blau schimmerndes Wasser mit einem Sandstrand. Flaches Wasser mit kleinen Felsen laden zum Baden ein. Leider sind wir nicht allein, den Strand haben wohl sämtliche Reiseführer angepriesen, sodass doch mehrere Menschen in der Sonne, im Schatten oder im Wasser lümmelen. Für eine Lümmelausrüstung samt Sonnenschirm müssen wir zahlen. Wir stellen uns das jetzt nicht in der Hauptsaison vor. Nach ein paar gemütlichen Stunden fahren wir wieder „heim“.
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Vor dem Baden haben wir noch ein Kloster angeschaut. Dort in Moni Chrissoskalítsso schauen wir in einen versteckten Miniraum. Dieser Raum war zu Zeiten der Osmanischen Herrschaft eine Geheimschule. Dort übten die Christen in geheimen Räumen ihren Glauben aus und gaben ihn so auch weiter. In Elos trinken wir Kaffee und informieren uns auf einer Tafel über die örtliche Tierwelt. Es gibt auf Kreta etliche endemische Arten, Schmetterlinge, Eidechsen, aber auch Greifvögel. Insgeheim fragen wir uns jeweils für uns, was denn wohl mit Kakerlaken auf Kreta sei. In jedem Urlaub Richtung Süden begegnen uns diese Tiere. Bingo, leider gefunden. In unserer Wohnung sind dann gleich zwei zu sehen. Die eine hat die Nacht nicht überlebt, die andere den kommenden Tag nicht überstanden.
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Sonntag 12.
10:
Ausflug auf „unsere Halbinsel“ Rodópou. Ursprünglichstes Kreta ohne Touristen. Auf verschlungenen Wegen fahren wir übers Land – also eigentlich an Olivenbaumplantagen entlang und mittendurch. Soweit die Augen reichen: Olivenbäume, manchmal auch Agaven. Zudem finden wir nette Badebuchten nur wenige Kilometer von unserer Wohnung entfernt, zum Beispiel Afratá.
Das Meer hat sich zwischenzeitlich wieder beruhigt, die Wolken sind verschwunden und die Sonne scheint vor blauem Himmel. In den kleinen Örtchen Rodópos findet wohl gerade eine Hochzeit statt. Der Garten wimmelt bereits voller Gäste und dann kommt das Brautpaar mit ca. 30 weiteren Autos im Schlepptau.
Kreta
Nachmittags fahren wir wieder zu dritt zu einem Strand. Dieses Mal nach Falassarná ganz im Westen. Kleine Dünen, Sand, Wasser und nur wenige Touristen gibt es dort. Auf der Fahrt fallen uns Gewächshäuser für Gemüse auf – die Kreter bauen doch noch etwas anderes an außer Wein und Oliven! Auf dem Rückweg wagen wir einen Umweg nach Kissamos. Für uns ist es ein nichtssagendes Örtchen ohne Flair.

Montag 13.10:
Kreta
Gleich morgens machen wir uns auf den Weg nach Réthimno. Dort schauen wir uns zunächst die alles überragende Burg Fortezza an. Sie ist das venezianisches Erbe der Stadt.
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Da das Kastell noch nicht vollständig restauriert ist, kann man frei herumlaufen (10 € Eintritt) aber überall hineingehen. Hinter der Burg erstreckt sich die Altstadt. Sie scheint nur aus schmalen Gassen zu bestehen. Überall finden sich hölzerne Erker aus der türkischen oder venezianischen Ära. Dazu gibt es in der Innenstadt reichlich Souvenirläden, Cafés und Restaurants.
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Sozusagen finden wir hier ein touristisches Multi-Kulti. Am Abend gehen wir in Kolimbari lecker essen.

Dienstag 14.10:
Kreta
Ca. eine halbe Auto-Stunde entfernt, bei Delianá, gibt es eine Schlucht. Die sind wir durchwandert. Leider ist es dort recht trocken, kein Bächlein und so die Platanen haben Blätter, die nur rund ein viertel so groß sind, wie die in Deutschland wachsenden Platanen. Ansonsten ist es hier richtig schön. Natürlich gibt es hier wieder Ziegen und auch größere Greifvögel.
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Ein Gang durch Kolimbari rundet den Tag ab. 5 Souvenier-Shops, mehr nicht.

Mittwoch 15.10:
Kreta
Morgens fahren wir zum ältesten Olivenbaum der Welt. Im Bergdorf Vouves hat die EU ein kleines Museum mitfinanziert, ein „Heimatmuseum“ für Olivenbauern.
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Nachmittags fahren wir dann noch einmal auf unsere Halbinsel zum Strand. Baden und schnorcheln. In Afráta gibt es eine schöne Kiesbucht. Michael hat neben unterschiedlichen kleinen bunten Fischen auch Seeigel, Seegurken und sogar Korallen gesehen. Abends essen wir wieder bei „unserem Griechen“.
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Donnerstag
16.10:
Nachdem wir gepackt haben (alles gründlich ausgeschüttelt und abgesucht), fahren wir nach Chania, unserem letzten Ziel auf dieser Reise. Je näher man der Stadt kommt, um so hektischer fahren die Kreter dann doch.
Kreta
In der Stadt werden die Straßen immer enger, unübersichtlicher und voller – Rollerfahrer, Radfahrer und Autos, dazwischen noch Fußgänger – aber nach einigen Umwegen landen wir zentral in der Innenstadt in der Fewo Nr 4. Die Stadt selbst ist total touristisch, aber dabei auch noch schön. Die vielen alten verwunschenen Gassen mit Markthalle und dem venezianischen Hafen laden zum Bummeln ein.
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Abends gehen wir auf Anraten unserer Vermieterin in einem Restaurant in der Nähe unserer Unterkunft sehr lecker und reichhaltig essen.

Freitag 17.10:
Gleich am Vormittag laufen wir in die City zum shoppen. Lisa wird gleich fündig, sodass dann bummeln und Seele baumeln angesagt ist. Nach dem Mittagskaffee gibt es eine ausgiebige Siesta, dann wieder ein Bummel durch den Hafen. Bei lauen Temperaturen – 30 C – essen wir im vollsten Lokal und sagen Kreta tschüss und auf ein Wiedersehen.

Samstag 18.10:
Abreise. Unser Flieger startet in den frühen Morgenstunden richtung Herbst und Winter in Deutschland. Insgesamt waren wir rund 1250 km auf Kreta unterwegs.

Bewertung der Wohnungen:
Wohnung 1: Klasse, sauber, etwas karg eingerichtet und leider nur wenig warmes Wasser. Dagegen waren die Lage, der Pool, die gepflegte Anlage, das Meer (Steilküste mit Treppeneinstieg) klasse. Preis OK.
Wohnung 2: Neu, sauber, groß mit kleinen Mängeln, harten Matratzen und recht unpersönlich. Recht teuer. Aber auch hier, wie in fast allen Wohnungen denen wir auf unseren sämtlichen Reisen begegnet sind, waren die Pfannen in einem bedauerlichen Zustand. Daher hab ich mir eine gekauft !!
Wohnung 3: Nicht ganz neu, aber auf den ersten Blick gepflegt. Beim zweiten oder dritten Blick etwas schmuddelig. Leider auch von ungebetenen Gästen bewohnt. Aber mit drei Balkonen. Man schaute über den Garten mit Pool auf einige weitere Gebäude und aufs Meer.
Wohnung 4: Klein aber fein und modern eingerichtet. In einem aus dem 16. Jahrhundert stammenden venezianischem Haus, fast direkt am Hafen lag in einer Seitenstraße unser Hotel (Boutique Hotel Fortino). Auf 2 Etagen waren ein Schlafbereich, eine Miniküche, ein Schlafsofa und ein Miniessplatz nett eingerichtet, mit Ikea-Möbeln. Der winzige Balkon (1,5 qm) bot eine Aussicht in eine Hinterhoflandschaft von Chania.